
NATURFOTOGRAFIE
Adrian Hirsbrunner
Bilder und Dokus zur Natur aus Leidenschaft
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KOMM MIT IN DIE NATUR
Visuelles Plädoyer für Artenvielfalt
und Naturräume



Europa besitzt eine erstaunliche Vielfalt faszinierender Landschaften und spannender Naturschätze. Mit meinen Naturbildern möchte ich auf sie aufmerksam machen und Interesse wecken. Es ist mir wichtig, hier nicht nur Naturfotografie zu zeigen, sondern mit umfassenden und informativen Beiträgen etwas über die Geheimnisse unserer Natur zu erzählen.
Themen zur Naturfotografie auf einen Blick:

Landschaftsfotografie
In diesen Beiträgen nehme ich Dich mit auf die Reise durch die Landschaften Europas. Landschaftsfotografie und Reiseberichte, die auch interessante Hintergrundinformationen vermitteln.
Fauna und Flora
Der Reichtum der Pflanzen– und Tierwelt Europas ist enorm. Ob in meinen Beiträgen über die Tierwelt – oder in meinen Reportagen zur europäischen Pflanzenwelt: Komm mit mir auf die Entdeckungsreise!


Tipps zur Naturfotografie
Tests und Erfahrungen mit Fotoequipment und Tipps zur Naturfotografie. Hier geht es um das Fotografieren an sich.
Island
Eine Beitragsserie, in der sich alles um Island dreht. Die Vulkaninsel hat für Naturfotografen unglaublich viel zu bieten! Auf meinen Islandreisen hatte ich reichlich Gelegenheit, diese einzigartige Insel in Bildern festzuhalten. Hier findest Du aber auch viele hilfreiche Reisetipps.


EIN PAAR WORTE ZU MIR
Adrian Hirsbrunner
Naturfotografie; ein Dialog mit der Natur
Meine Arbeit als Naturfotograf ist die ständige Auseinandersetzung mit der faszinierenden Vielfalt unserer Natur. Auf fotorganic.ch mache ich in umfassenden Beiträgen auf deren unermesslichen Reichtum aufmerksam. Wie kann die Diskrepanz zwischen den wirtschaftlichen Interessen unserer urbanen Gesellschaft – und einer intakten Natur – ins Gleichgewicht gebracht werden? Meine Bilder und Texte verstehen sich als emotionalen Beitrag für mehr Aufklärung und Bewusstsein

Naturfotografie aktuell:
Bevor der Frühling Einzug hält, ist meine Motivation die Natur zu fotografieren meist etwas gedämpft. Die Pflanzen- und Tierwelt befindet sich grösstenteils noch im Schlaf. Leider ist dieses Jahr auch die Schneedecke äusserst dünn. Man kann sich nur ab und an am Raureif- oder dem Lichtspiel an der Nebelgrenze erfreuen.
Das Polarlicht vom 19.01.2026 in Bern
Ein naturfotografisches Highlight spielte sich allerdings am 19. Januar 2026 ab: Polarlichter, die auch in der Schweiz sichtbar waren.
Am Vortag hatte ich bereits von der starken und langandauernden Sonneneruption Wind bekommen. Der Sonnenwind war so schnell, dass das Plasma schon einen Tag später die Erde erreichte und so hiess es nun: gespannt zu warten, ob die gemessenen Spaceweather-Daten auf ein interessantes Niveau ansteigen würden- und dann rauf auf den Gurten, auf unseren Hausberg in Bern, um rechtzeitig über der Nebelgrenze zu sein.

Polarlichter über Bern
Um 21:00 war es dann so weit: Das interplanetare Magnetfeld sah vielversprechend aus und der Bz Index fiel ins Minus. Zwanzig Minuten später stand ich auf dem Gurten. Das zweite Kontrollbild, noch mit dem Handy flüchtig Richtung Norden geschossen, war positiv: Ja, da ist schon etwas Rot auf dem Bild.
Es ist immer etwas Spezielles:
Obwohl ich im Norden Europas schon oft spektakuläre Polarlichter gesehen habe, ist es immer etwas ganz Spezielles, die Aurora in unseren Breitengraden zu sehen. Ein seltenes Ereignis, wo einfach alles zusammenpassen muss.

RAGDA ist eine seltene Form von Polarlicht. Typisch ist der rote Bogen (SAR) und die pulsierenden, diffusen grünen Flecken.
Wie im Mai 2023, waren auch dieses Mal sehr seltene Phänomene, wie etwa das erst im Jahr 2022 von Nishimura et al. entdeckte RAGDA (Red Arc with Green Diffuse Aurora) zu beobachten. Es handelt sich dabei um ein Phänomen, das nur am Rand des Polarlichtovals auftritt.

In einigen Fällen wird auch weisses Licht emittiert
Im Gegensatz zum «normalen» Polarlicht wird die Anregung des Sauerstoffs durch eine Kettenreaktion ausgelöst durch Protonen initiiert. Dabei huschen die grünen Flecken, wie auf den beiden Bildern oben zu sehen, pulsierend über den Himmel. Die Erscheinung tritt immer in Begleitung eines SAR-Bogens (Stable Auroral Red) auf, welcher ebenfalls durch Protonen angeregt wird.

Das Wintergoldhähnchen
Auch diesen Winter habe ich mich an den zahlreichen Wintergoldhähnchen erfreut, die an der Aare zu beobachten sind. Sie wiegen nur 4-7g und sind die kleinsten Vögel Europas.

Wintergoldhähnchen

…die kleinsten Vögel der hiesigen Avifauna
KANN ICH ETWAS FÜR SIE TUN?
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Die Natur liegt mir am Herzen. Gerne kooperiere ich auch mit Organisationen die sich für die Natur einsetzen.